Polizei filmt, wie sich Drogenabhängiger als Bettler ausgibt und für seine Spenden Crystal Meth kauft © Michael Röder

1,8 Tonnen Kokain vor Puerto Rico sichergestellt © Michael Röder

Dorado (Puerto Rico) – 1,8 Tonnen Kokain haben Ermittler jetzt vor Puerto Rico sichergestellt. Gedacht war das Rauschgift für den amerikanischen Markt.

Wie es in übereinstimmenden Medienberichte heißt, soll das Kokain einen Straßenverkaufswert von 50 Millionen US-Dollar (rund 36 Millionen Euro) haben. Es soll sich auf einem Schiff befunden haben, dass vor der Küste von Puerto Rico kontrolliert wurde. Wie es weiter heißt, ist die Sicherstellung der größte Erfolg der Ermittler der letzten Jahre. Wie das US-Magazin “Businessinsider.com” berichtet, wurde das Boot, auf dem sich das Kokain befunden hatte, am Montag gestoppt und kontrolliert. Dabei war den Ermittlern die heiße Ware aufgefallen.

Der US-Beamte Angel Melendez nennt noch weitere, schockierender Zahlen: “Wir haben mehr als drei Tonnen Kokain im letzten Monat sichergestellt.”

Der größte Teil des Kokains für den US-Markt wird über Mexiko geschmuggelt. Doch wie es von offizieller Seite heißt, haben neuere Maßnahmen dazu geführt, dass diese Route für die Kokain-Händler immer gefährlicher wird und sie deshalb nach Ausweichrouten, wie etwa über die Karibik, suchen.

Neue Schockbilder sollen Drogenabhängige in den USA abschrecken

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