Das ist das Modell, in dem das Kokain gefunden wurde © Sergey Kohl

Das ist das Modell, in dem das Kokain gefunden wurde © Sergey Kohl

Valle de la Estrella (Costa Rica) – Der Drogenfahndung von Costa Rica ist ein Coup gelungen. Ein Flugzeug, das aus Guatemala kam, hatte eine halbe Tonne Kokain an Bord.

Das Flugzeug wurde am Montag gegen 16.30 Uhr auf einer Privatlandebahn untersucht, und die Beamten wurden fündig. Doch die Landung war nicht planmäßig. Weil die Drogenfahnder einen Tipp bekommen hatten, wurde das Flugzeug aus Guatemala in Costa Rica zur Landung gewzungen.

Das Flugzeug gehört zu einem Unternehmen, das Bananen anbaut. Es wird eigentlich dazu verwendet, um andere Frachtflugzeuge zu desinfizieren.

Wie das südamerikanische Nachrichtenportal “The Tico Times” berichtet, wurden die Piloten der Maschine festgenommen. Sie kommen aus Guatemala, sind Vater und Sohn. Die örtliche Behörde teilte lediglich den Nachnamen der beiden mit, er lautet Cruz.

Die Ermittler haben jetzt die Ermittlungen aufgenommen, haben einen größeren Kreis an Verdächtigen ins Visier genommen. Bei der Maschine handelt es sich um eine King Air des Herstellers Beech Aircraft Corporation. Sie gehört einem Geschäftsmann, laut Polizeiangaben lautet sein Name Hernández und sollte eigentlich nach Cartagena (Kolumbien) fliegen.

Durch diesen Fund steigt das in Costa Rica sichergestellte Kokain auf 43 Tonnen im Jahr 2013.

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