Manuel Uribe aus Mexiko, einst der schweste Mann der Welt, ist tot. Foto: Tono Balaguer SL / Depositphotos

Manuel Uribe aus Mexiko, einst der schweste Mann der Welt, ist tot. Foto: Tono Balaguer SL / Depositphotos

Monterrey (Mexiko) – Manuel Uribe – vor einigen Jahren offiziell der schwerste Mann der Welt mit “Auszeichnung” im “Guinness Buch der Weltrekorde” – ist mit 48 Jahren gestorben. Eines Todesursache steht noch nicht fest.

Wie Medien berichten, wog Uribe vor acht Jahren noch stolze 560 Kilogramm. Seither habe er aber relativ stark abgenommen, wie die britische Zeitung “The Guardian” berichtet. Demnach habe er “nur” noch 394 Kilogramm gewogen.

Trotzdem habe Uribe seit vielen Jahren nicht mehr sein Bett verlassen. Im Jahr 2008 hatte er geheiratet, zu dieser Gelegenheit habe er das Haus verlassen, schreibt der “Guardian”. Ansonsten sei Uribe ans Bett gefesselt und davon abhängig gewesen, dass ihm Freunde und Verwandte helfen und ihn reinigen. Bettlägerig sei er sogar schon seit 2002 gewesen.

Wie die Zeitung schreibt, habe er bereits als Jugendlicher 115 Kilogramm gewogen.

Die Todesursache ist noch nicht offiziell bestätigt: Manuel Uribe habe Herzprobleme und Leberprobleme gehabt, heißt es. Laut Unavision wurde er am 2. Mai ins Krankenhaus gebracht – dazu war ein Kran nötig, um ihn aus dem Bett zu hieven.

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