Ciudad Juarez (Mexiko) – Der Drogenkrieg in Mexiko wütet weiter: Jetzt wurde eine ganze Familie ausgelöscht. Zu ihr gehörten acht Mitglieder, darunter drei Kinder. Alle wurden erstochen!

Wie die Polizei mitteilte, waren die Mitglieder der Familie gefesselt und ihre Münder waren ebenfalls gestopft. Alle befanden sich im Haus der Familie im nordmexikanischen Ciudad Juarez.

Drogenkrieg in Mexiko: Ganze Familie ausgelöscht Foto: Symbolbild Depositphotos

Drogenkrieg in Mexiko: Ganze Familie ausgelöscht Foto: Symbolbild Depositphotos

Zu den gehörten gehören zwei Männer, drei Frauen und drei Kinder. Die Kinder waren gerade einmal zwischen vier und sechs Jahre alt.

Die Familie wurde bereits am Sonntag gefunden. Wie das Nachrichtenportal “Sky NEWS” berichtet, war die Familie nicht zur Jehova-Messe erschienen, die anderen Mitglieder machten sich daraufhin sorgen.

Ciudad Juarez grenzt an den US-Bundesstaat Texas an. Sie gilt als eine der brutalsten Städte der Welt. Allein in Ciudad Juarez wurden mehr als 10.000 seit 2006 in dieser Stadt in Folge des Drogenkrieges getötet.

2006 war es auch, als Ex-Präsident Felipe Calderon begann, aktiv gegen die Drogenkartelle in seinem Land vorzugehen.

Seit der neue Präsident Enrique Pena Nieto im Amt ist, ist die Mordrate leicht gesunken. Nieto wurde im Dezemeber ins Amt gewählt.

Seit Jahren leidet der Norden Mexikos unter den brutalen Auswüchsen des Drogenkriegs. Besonders die Nähe zu den USA und der damit verbundene große Absatzmarkt ist für die Drogenkartelle interessant.

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