Das ist Frank K., der Sex-Spielzeug in ein Gefängnis schmuggelte © OKLAHOMA CITY POLICE DEPARTMENT

Das ist Frank K., der Sex-Spielzeug in ein Gefängnis schmuggelte © OKLAHOMA CITY POLICE DEPARTMENT

Oklahoma City (US-Bundesstaat Oklahoma) – Dieser Anwalt hatte nicht nur gute Ratschläge für seine Klientin dabei, wenn er sie im Gefängnis besuchte, sondern auch Sex-Spielzeug.

Der 70-jährige Anwalt Frank K. hatte immer auch ein paar Sex-Spielzeuge in seinem Anwaltskoffer, wenn er seine Klientin im Gefängnis zur Beratung traf. Sie sollte sie dafür im Gegenzug benutzen – vor den Augen des Anwalts. Jetzt wird K. für seine anrüchigen Mitbringsel bestraft, ihm wird der Prozess gemacht. Er musste eine Kaution über 10.000 US-Dollar zahlen, um nicht gleich auch im Gefängnis zu landen.

Wie die US-Zeitung “New York Daily News” berichtet, musste sich die Gefangene mit den Spielzeugen selbst befrieden und dem Anwalt ihre Brüste zeigen und sein Genital anfassen. Insgesamt soll die Prozedur so sechs Mal in drei Monaten so abgelaufen sein.

Außerdem soll der Anwalt Feuchttücher, Gleitmittel und ein Mobiltelefon in seiner Laptop-Tasche zur Frau ins Gefängnis gebracht haben. Kurios dabei: K. war gar nicht der Anwalt der Frau. Als sie den Schwindel ahnte, informierte sie die Wachen des Gefängnisses. Die nahmen K. schließlich fest.

K. wurde am 3. März nach einem neuerlichen Besuch im Gefängnis festgenommen, wurde in fünf Fällen wegen anzüglichen Verhaltens belangt.

Bislang ist nicht klar, warum die Frau, die wegen diverser Drogendelikte im Gefängnis sitzt und einen staatlich bestellten Anwalt in Anspruch genommen hatte, glaubte, dass K. ihr Anwalt sei.

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