Symbolbild © Ballerstädt

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Denver (US-Bundesstaat Colorado) – Ein Student hatte erst Hasch-Kekse gegessen und war dann abgestürzt. Eine Freundin hatte die Kekse kurz zuvor in einem Shop in Colorado legal erworben.

Wie es im Autopsie-Bericht heißt, sei die Menge an Marihuana, die im Körper des Studenten gefunden wurde, erheblich daran beteiligt gewesen, warum der 19-jährige Kongolese Levi Thamba P. vom Balkon eines Motels am 11. März abstürzte.

Die Freunde von P. hatten den Ermittlern erklärt, dass er die Kekse gegessen hatte und sich danach auffällig verhielt. Wie die Freunde von P. weiter erklärten, versuchten sie, ihren Freund zu beruhigen. Doch dies misslang, P. ging vor die Tür sprang vom Balkon.

Zwar ist der Kauf von Marihuana seit 2014 in Colorado legal, doch das Gesetz verbietet die Abgabe an Menschen unter 21 Jahren. Wie die Polizei berichtet, sei jedoch mindestens ein Freund von P. alt genug gewesen, die Hasch-Kekse aus einem Shop zu erwerben.

Der Leichnam des Studenten wurde auf 250 verschiedene Substanzen getestet, einzig der Befund au THC fiel positiv aus. Unter anderem wurde er auf Badesalz und synthetisches Marihuana getestet, das dafür bekannt ist, dass sich die Einnehmenden danach seltsam verhalten würden.

Auch ein weiterer Freund von P. hatte die Hasch-Kekse probiert, doch recht zügig damit aufgehört, nachdem ihm übel wurde.

P. war ganz frisch am Northwest College in Powell. Er wollte laut der US-Zeitung “USA Today” Ingenieur werden.

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