Texaner stürzte jetzt am Grand Canyon ab © Symbolfoto kamchatka

Texaner stürzte jetzt am Grand Canyon ab © Symbolfoto kamchatka

Grand Canyon Nationalpark (US-Bundesstaat Arizona) – Schrecklicher Unfall am Grand Canyon. Ein texanischer Tourist rutschte ab und fiel mehr als 100 Meter tief in den Tod.

Wie es vom US-amerikanischen Rundfunksender “CBS News” heißt, soll der 53-jährige John N. A. versucht haben, einen Gegenstand zurückzuholen. Das Nachrichtenmedium spekuliert, dass ein heftiger Windstoß den Hut vom Kopf des Mannes geweht haben könnte. Beim Versuch, ihn dann zurückzuholen, soll er abgestürzt sein.

A. soll laut Zeugenaussagen an einer Felswand zum letzten Mal gesehen worden sein. Niemand der bislang befragten Zeugen sah den Mann allerdings abstürzen.

Grand Canyon Chef-Ranger Bill Wright bestätigte, dass A. wohl nach seinem Hut gegriffen hatte und dann abstürzte. Der Notruf ging laut Wright am Samstagabend gegen 20 Uhr Ortszeit bei den Helfern ein.

Park-Ranger fanden den Mann auf einem Felsvorsprung, Wiederbelebungsmaßnahmen vor Ort scheiterten. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn schließlich in Krankenhaus, vergeblich. A. starb.

“Natürlich will man eine Straftat ausschließen, auch dass es sich um einen Suizid handelt. Wir glauben an die Version des ersten Berichtes, dass die Umstände zum Unfall führten”, erklärte Wright weiter.

A. soll den Grand Canyon mit seiner Familie besucht haben. 4,5 Millionen Menschen besuchen ihn jährlich. Durchschnittlich kommt es im Jahr dort zu 12 Todesfällen.

Park-Broschüren warnen davor, zu weit an die Felskanten zu gehen. Sprecherin Kirby-Lynn Shedlowski sagte, dass die Besucher am Grand Canyon auch besonders auf ihre Umgebung achten müssten.

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