Hier starb der US-Tourist: Man sieht noch eine Blutspur © Genna Marie Robustelli

Hier starb der US-Tourist: Man sieht noch eine Blutspur © Genna Marie Robustelli

Brasilito (Costa Rica) – Der US-Amerikaner Stephen Rutkiewics wollte seinen Urlaub im südamerikanischen Costa Rica verbringen. Jetzt ist er tot. Er wurde in seinem Auto vor einer Bar erschossen.

Wie das südamerikanische Portal “Tico Times” berichtet, ereignete sich der Vorfall bereits am Sonntag.

Rutkiewics hatte es schwerverletzt noch vor die Kokomo Bar im Strandörtchen Brasilito mit seinem Auto geschafft. Warum der US-Tourist sterben musste, ist weiter unklar. Wie die Polizei mitteilt, ist der Ort für eine relativ hohe Gewaltrate bekannt.

Kokomo-Besitzer Heiner López hatte sich gerade auf einem Barhocker ausgeruht, als er die beiden tödlichen Schüsse gehört hatte. Er sagte den Ermittlern, dass er zehn oder 15 Sekunden später ein Auto ausscheren und auf ihn zurasen. Kurz vor ihm bog es scharf rechts ab, unter einer Brücke hindurch in Richtung Strand.

Die tödlichen Schüsse

Die Beamten untersuchen nach wie vor folgendes Kuriosum: Rutkiewics wurde von zwei Kugeln getroffen, schaffte es danach aber noch irgendwie, sein Auto 400 Meter weiterzufahren, bevor er vor der Kokomo-Bar zum Stehen kam und starb.

“Ich bin sofort losgelaufen, als ich die beiden Schüsse gehört hatte. Sie hatten sich wie Schüsse aus einer Pistole Kaliber 9mm angehört”, sagte ein Zeuge. Und weiter: “Bei dem Auto fehlte bereits ein großes Stück, es sah so als sei es bereits irgendwo gegengefahren.” Beim Auto des Opfers handelte es sich um einen Nissan Tilda.

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