Frau fährt Kind tot und plädiert auf "nicht schuldig" © Corepics VOF

Frau fährt Kind tot und plädiert auf “nicht schuldig” © Corepics VOF

Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) – Olivia Mora (36) plädiert darauf, dass sie nicht schuldig ist. Sie soll sich betrunken hinter ihr Steuer gesetzt und eine 7-Jährige überfahren haben.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag. Wie die Bostoner Polizei mitteilte, war Olivia Mora mit ihrem SUV eine Straße in der Neu England Metropole entlang gefahren, fuhr erst einen Hydranten um und überfuhr dann Brianna Rosales und ihre Mutter, die gerade auf dem Bürgersteig auf dem Heimweg waren.

Das Mädchen wurde zwar ins Bostoner Krankenhaus in Chinatown gebracht, starb dort aber wenig später. Wie der US-amerikanische Nachrichtensender “90,9 WBUR” mitteilte, wurde die Mutter ebenfalls schwer verletzt.

Wie die Verteidigung Moras im Gericht sagte, sei sie für die Tat nur bedingt schuldfähig, weil sie unter ärztlicher Aufsicht stehe und Tabletten nehme. Die Polizei sagte, dass Mora unter Alkohol gestanden habe. Die Unglücksfahrerin sagte selbst, dass der schlechte Zustand ihrer Reifen schuld am Unglück war. Deshalb habe sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.

Weiter hieß es, dass es einige Unstimmigkeiten wegen Moras Führerschein gebe. Sie lebe ihn Dorchester, habe aber eine Führerschein aus Kalifornien. Außerdem sei die Zulassung ihres Autos abgelaufen, so die Polizei weiter.

Der Unglücksfahrerin drohen jetzt bis zu fünf Jahre Haft – Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sie verurteilt wird.

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