"Inside Edition" zeigt Video-Aufnahmen von dem Makler, der ein Haus eines Kunden als Sexnest benutzt hat. Foto: Inside Edition

“Inside Edition” zeigt Video-Aufnahmen von dem Makler, der ein Haus eines Kunden als Sexnest benutzt. Foto: Inside Edition

Wayne (US-Bundesstaat New Jersey) – Ein Makler aus dem Ostküsten-Bundesstaat New Jersey soll zu viel Geld für ein Haus verlangt haben, damit er es als Sexnest für sich und eine Kollegin verwenden kann (Amerika Nachrichten berichtete). Diesen Vorwurf erhebt ein Hausbesitzer aus dem Ort Wayne bei New York. Jetzt wurde ein Video veröffentlicht, das den Vorwurf untermauert.

Richard W. wirft dem Makler Robert L. und seiner Kollegin Jeannemarie P. vor, dass sie sich mindestens 13 Mal in seinem Haus getroffen hätten, um dort Sex zu haben, so das Fernsehmagazin “Inside Edition” in einer Sendung, die am Dienstag ausgestrahlt wurde.

Die New York Post schreibt, dass der Makler den Preis des Hauses auf rund 650.000 Dollar angesetzt habe, um es möglichst lange als Liebesnest nutzen zu können – weit über dem Marktwert.

Makler Robert L., der ein Haus als Sexnest benutzt hat, statt es zu verkaufen.

Makler Robert L.

Die Schäferstündchen liegen bereits rund zwei Jahr zurück – sie sollen sich zwischen Dezember 2011 und Januar 2012 ereignet haben. Zweimal hätten sie Sicherheitskameras im Haus gesehen, so “Inside Edition”. Das habe sie aber offenbar nicht gestört.

Am 23. Januar 2012 wurden die beiden Liebhaber, die verheiratet sind (mit anderen Partnern) erwischt worden – der Besitzer hatte die Kameras kontrolliert, Menschen im Haus entdeckt und die Polizei gerufen. Diese fand Makler L. vor, als er sich gerade die Hose angezogen habe.

Im vergangenen Dezember verklagte er das Paar unter anderem wegen Verletzung der Privatsphäre, emotionalem Stress und Vertragsverletzung.

Doch die beiden Liebhaber, die seit Bekanntwerden der Vorwürfe nicht mehr für ihre bisherige Maklerfirma arbeiten, haben ebenfalls eine Klage eingereicht – gegen den Hausbesitzer. Er habe die beiden mit den Aufnahmen erpressen wollen, behaupten sie. Die Makler verlangen ihrerseits von Richard W. Schadenersatz in Höhe von einer Million Dollar, so die New York Post.

Video-Aufnahmen, die jetzt in “Inside Edition” gezeigt wurden, untermauern, dass zumindest an den Sex-Vorwürfen etwas dran ist – auch wenn die Aufzeichnungen geschnitten sind. Zu sehen ist das Paar, wie es sich küssend im Hauseingang begrüßt, und später, als sich die beiden im Schlafzimmer wieder anziehen.

Die beiden Makler in dem Video von “Inside Edition”, wie sie sich begrüßen, von “Gothamist” auf Vimeo.

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