Die Filmemacher von “Carrie” schockierte Gäste in einem New Yorker Café. Screenshot: Stork
Um die nicht eingeweihten Besucher des Cafés zu verängstigen, bauten die Filmemacher eine zweite Wand an die Rückseite des Gebäudes. Außerdem präparierten sie Bücher und Tische. Einige der Gäste sind eingeweiht in die Geschehnisse, andere New Yorker, die einfach nur einen Kaffee bestellen, wissen aber nichts von dem, was sie nun erleben sollen.
Die Geschichte des Werbefilms: Carrie sitzt – wie Tausende New Yorker jeden Tag – in dem Café und arbeitet auf ihrem MacBook, als ein Mann aufsteht, sie anrempelt und den Kaffee über ihren Computer verschüttet. Das Mädchen dreht zurecht durch, schließlich kostet die Reparatur des Laptops etliche hundert Dollar. Und wer weiß, ob ihre Daten gerettet werden können. Was dann passiert, sollte man sich selbst anschauen.
Erst am Ende des Films verraten die Macher des Clips, dass sie hier für “Carrie” werben. Schade ist, dass wir nicht erfahren, wie die unbeteiligten New Yorker reagiert haben, nachdem sie erfuhren, dass sie mitten in einer “Verstecken Kamera”-Szene gelandet waren.
“Carrie” startet in den USA am 18. Oktober, pünktlich vor “Halloween”. In Deutschland soll der Film am 5. Dezember in die Kinos kommen. Rezensionen zu dem Film, mit Julianne Moore und Chloë Grace Moritz (Kick Ass) gibt es derzeit noch nicht. “Carrie” soll kein Remake des Horror-Klassikers sein, sondern eine Neuinterpretation.