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]]>McDonald’s wurde jetzt erneut wegen heißem Kaffee verklagt – trotz eines Warn-Labels auf den Bechern. Foto: Jason Ross / Depositphotos
Das Center for America wählt jedes Jahr Warn-Labels aus, die völlig durchgeknallt sind. Firmen vermerken die Warnungen auf ihren Geräten, um möglichen Klagen zu entgehen.
Solche Warn-Labels finden sich in den USA immer wieder. Im Jahr 2012 wurde zum Beispiel ein Nackenkissen für Kinder mit dem Aufdruck “Produkt von Babys und Kindern fern halten” prämiert. Im Jahr 2010 wurde eine Freisprechanlage für Autos gelobt – “Nicht für die Benutzung in fahrenden Vehikeln gedacht” hieß es. Und auf einem Eierkarton stand einst laut Forbes : “Produkt kann Eier enthalten”.
Natürlich wollen sich Firmen so vor Klagen wie die von Sirgiorio C. schützen. In Los Angeles hat erst in dieser Woche eine Frau McDonald’s verklagt, weil sie sich mit Kaffee verbrannt hat (seit der Klage einer Frau vor 20 Jahren, die eine unbekannte Summe zugestanden bekam wegen heißem Kaffee, haben Becher in den USA einen Warn-Hinweis). Der Deckel habe sich geöffnet, heißt es laut LA Times in der Klageschrift.
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