Bereits 15 Hunde starben in Topeka (Kansas), weil sie Rattengift gefressen hatten © Petr Jilek

Bereits 15 Hunde starben in Topeka (Kansas), weil sie Rattengift gefressen hatten © Petr Jilek

Topeka (US-Bundesstaat Kansas) – Topeka hat ein Problem mit einem Hundehasser. In kurzen Abständen sind jetzt mehrere Haustiere in der Stadt vergiftet worden.

Insgesamt sind bereits 15 Tiere in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas an dem Gift verendet. Tiermediziner gaben jetzt sogar eine Warnung aus, dass Hundehalter besser auf ihre Vierbeiner aufpassen, solange sich die mysteriöse Todesserie nicht aufgeklärt hat.

Der oder die Täter gehen immer nach dem gleichen Schema vor. Sie legen Rattengift aus, das fressen dann die Hunde und verenden an der Wirkung.

Der Hundehasser könnte einen weißen Lieferwagen fahren

Die Ermittler gehen gerade jeder Spur nach, um den Fall schnell aufzuklären. Allem Anschein nach besitzt die Person, die für die Taten verantwortlich ist, einen weißen Lieferwagen. “Ein weißer Lieferwagen, aus dem weiße Beutelchen geworfen wurden, wurde mehrmals beobachtet. 15 Hunde sind bis jetzt am Rattengift gestorben”, hieß es in einer Mitteilung aus der Potwin Tierklinik.

Wie Angestellte der Klinik erklärten, haben auch Nachbarn jemanden gesehen, der weiße Beutelchen in die Vorgärten der Nachbarschaft geworfen hatte.

Wie es aussieht, ist der Hass auf die Hunde auch noch nicht gestillt. Die Polizei in Topeka erhielt laut der englischen Zeitung “Daily Mail” erst in der abgelaufenen Woche eine Mitteilung, dass eine Klinik in der Umgebung 21 Hunde wegen Vergiftungen behandeln musste.

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