"Pinkberry"-Mitbegründer muss sieben Jahre ins Gefängnis Symbolfoto: Depositphotos

“Pinberry”-Mitbegründer muss sieben Jahre ins Gefängnis Symbolfoto: Depositphotos

Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) – Seine Joghurt-Eiskette “Pinkberry” machte ihn zu einem reichen Mann, doch nun muss Young Lee ins Gefängnis – er hatte einen Obdachlosen mit einem Wagenkreuz verprügelt.

Sieben Jahre Haft, zu diesem Urteilsspruch kam ein Gericht am Freitag. Lee hatte im Juni 2011 einen Obdachlosen mit einem Wagenkreuz schwer misshandelt. Der Mitbegründer der Joghurteis-Kette “Pinkberry” bekam das Maximalstrafmaß.

Bei Lees Opfer handelt es sich um den 49-jährigen Donald B. Wie heißt, soll B. Lee, der gerade in seinem Auto unterwegs war, erst um Geld gebeten haben und ihm im Anschluss ein Tattoo gezeigt haben, das zwei Menschen beim Sex zeigt. Erst sei Lee davongefahren, dann aber wiederkommen sein und B. mit Schlägen malträtiert haben, so berichtet es das US-Portal “upi.com“.

“Entschuldigung, ich habe mich respektlos verhalten”, sagte Lee nach dem Zwischenfall.

“Ich war verwirrt, ich fragte mich ‘worauf willst du hinaus?’. Das dachte ich, als er mich mit dem Wagenkreuz schlug”, sagte B. vor Gericht. Und weiter: “Ich habe nur noch versucht, meinen Kopf zu schützen.”

Besonders der Umstand, dass Lee im Anschluss noch eine Zeugin bedrohte, veranlasste das Gericht dazu, das Maximum der Strafe zu verhängen.

Mit dem Urteilsspruch verlor Lee auch sämtliche seiner Ämter bei “Pinkberry”.

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