Die Polizei in New York konnte den grausigen Mord an einem Baby, das anschließend an einen Pitbull verfüttert worden sein soll, nie beweisen. Foto: Stork

Die Polizei in New York konnte den grausigen Mord an einem Baby, das anschließend an einen Pitbull verfüttert worden sein soll, nie beweisen. Foto: Stork

Brooklyn (US-Bundesstaat New York) – Ein Mann aus Brooklyn soll seine Tochter kurz vor ihrem zweiten Geburtstag getötet und dann an seinen Pitbull verfüttert haben. Den Hund tötete er anschließend. Die Tat soll bereits 2006 geschehen sein, aber erst Jahre später wurde Serenity vermisst. Die Polizei konnte den Mord bis heute beweisen.

Diese grausige Geschichte beschreibt die Tageszeitung NY Daily News in ihrer heutigen Ausgabe.

Sind die Vermutungen der New Yorker Polizei korrekt, dann hat sich 2006 ein schreckliches Geschehen abgespielt, das über Jahre unentdeckt und bis heute ungesühnt geblieben ist.

Die Mutter, Paula J., erzählte der Polizei im Jahr 2011 folgende Horror-Story: Der Vater, Edward B., habe sich so aufgeregt, dass die kleine Serenity beim Spielen lachte, dass er ihr auf die Brust geschlagen habe. Danach sei das Kind leblos gewesen.

Edward, auch Chuck genannt, soll das Kind dann in die Badewanne gesteckt und diese mit Wasser volllaufen lassen haben. Anschließend zerstückelte er demnach Serenity mit einem Messer und fütterte damit einen Pitbull. Um alle Beweise zu vernichten, soll er später auch noch den Pitbull getötet haben.

Das alles soll sich im Jahr 2006 zugetragen haben, sagt Paula J.

Polizei sucht weiterhin nach Beweisen für Horror-Geschichte

Doch die Mutter meldete sich nicht bei der Polizei. Erst im Jahr 2011 stellte sich heraus, dass das Mädchen verschwunden war. Paula hatte ihren Sohn nicht zur Schule geschickt. Also schauten Sozialarbeiter nach, wo der zwölfjährige Junge war. Dabei stellten sie fest, dass das Mädchen nicht zu finden sei.

Erst gab sie an, dass Kind befinde sich bei der Großmutter väterlicherseits in Alabama (wo es nie war), dann erzählte sie die Horror-Geschichte.

Seither sucht die Polizei nach Beweisen für einen Mordfall – konnte aber nichts entdecken. Die Wohnung, in der der Mord geschehen sein soll, wurde mittlerweile von einer anderen Person angemietet. Heather S. sagte der Tageszeitung, dass Beamte die Wohnung seither mehrfach durchsucht hätten. Sie hätten sogar die Wände abgeklopft – womöglich ist dort etwas versteckt. Erfolglos.

Angeklagt wurde bislang niemand.

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