Steven Seagal in seiner Reality-Fernsehserie. Foto Reelz TV

Steven Seagal in seiner Reality-Fernsehserie. Foto Reelz TV

Phoenix (US-Bundesstaat Arizona) – Action-Darsteller Steven Seagal kann sich vorstellen, als Gouverneur von Arizona zu kandidieren. Das sagte der Schauspieler in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender ABC.

“Ich denke, dass ich das ein bisschen in Erwägung ziehe”, sagte Seagal in dem Interview, das er zum Start von neuen Folgen der Reality-Serie “Steven Seagal – Lawman: Maricopa County” führte. Er betonte allerdings auch, dass er anderweitige Verantwortungen habe, die derzeit Priorität besäßen.

In dem Interview, in dem der 61-jährige Schauspieler ein wenig aufgedunsen aussieht, spricht Seagal auch über politische Themen. Wie viele konservative Politiker im Südwesten der USA hält er die “offenen Grenzen” für das größte Problem der Vereinigten Staaten. Über diese Grenzen kämen allerlei Kriminelle ins Land. So würde auch Terrorismus in die USA geholt. Er zitiert dabei Ronald Reagan (Republikaner).

Seagal verteidigt in dem Interview zudem Sheriff Joe Arpaio, mit dem er in der Fernsehserie zusammenarbeitet. Die New York Times nannte Arpaio einst den “schlimmsten Sheriff von Amerika“. Dem Sheriff wird unter anderem Machtmissbrauch und Rassismus vorgeworfen. “Er ist kein Rassist”, sagt der Schauspieler.

In den USA laufen die neuen Folgen von “Steven Seagal – Lawman” in dieser Woche auf Reelz TV an.

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