Gary S. auf seinem Fotos nach der Verhaftung. Der Mann glaubte, sein Sohn sei ein Dämon. Foto: Maricopa County Sheriff

Gary S. auf seinem Fotos nach der Verhaftung. Der Mann glaubte, sein Sohn sei ein Dämon. Foto: Maricopa County Sheriff

Phoenix (US-Bundesstaat Arizona) – Ein Mann aus Arizona hat am Silvester-Tag seinen 13-jährigen Sohn aus der Überzeugung umgebracht, dass es sich bei dem Kind um einen Dämon handele, der ihn essen wolle. Als Tatwaffe benutzte der 51-Jährige eine Axt.

Die Mutter hatte laut ABC News in Phoenix die Polizei Silvester zur Hilfe gerufen, weil ihr Ex-Mann das Kind nicht wie vereinbart am gleichen Tag wider zu ihr gebracht hatte. Die beiden Elternteile hatten ein gemeinsames Sorgerecht für den Jungen.

Der Vater, Gary S., stritt zunächst ab, dass der Junge überhaupt bei ihm sei. Dann aber ließ der Mann die Beamten doch noch ins Haus. Dort machten sie eine schreckliche Entdeckung: Der 13-jährige David la tot am Boden mit etlichen Verletzungen am Körper.

Der Vater gab die Tat zu: Der Junge sei ein Dämon, der ihn essen wolle, gab Gary S. als Erklärung für die grausige Tat an. Deshalb habe er ihn mit einer Axt erschlagen.

Wie Nachbarn berichteten, habe sich der Vater zuletzt häufiger seltsam verhalten. “Kürzlich hat er einen Baum angeschrien”, sagte eine Nachbarn dem Fernsehsender.

Der Mann muss sich nun wegen Mordes ersten Grades verantworten.

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