Von diesem Haus in New York warf der Mann seinen Sohn und tötete sich dann selbst. Angeblich soll der Vater schon früher mit der Ermordung des Kindes gedroht haben. Foto: Google

Von diesem Haus in New York warf der Mann seinen Sohn und tötete sich dann selbst. Angeblich soll der Vater schon früher mit der Ermordung des Kindes gedroht haben. Foto: Google

New York (US-Bundesstaat New York) – Der Vater, der am Sonntag seinen Sohn von einem Hochhaus geworfen hat und dann hinterher gesprungen ist, soll schon früher mit der Ermordung des Kindes gedroht haben. Damit wollte er offenbar die Mutter im Scheidungskrieg unter Druck setzen wollen.

Wie die beiden New Yorker Boulevardblätter NY Post und NY Daily News übereinstimmend berichten, soll Dmitry K. seiner Frau direkt nach der Trennung gesagt haben, dass er sie nur in Ruhe lassen würde, wenn sie ihm das gesamte Vermögen überlassen würde. “Ansonsten würde er das Kind wegnehmen, und ich würde mich vor Trauer erschießen”, sagte Svetlana K. am Montag.

Der Vater soll außerdem gesagt haben, dass die Frau das Kind nicht haben würde, wenn er ihn nicht haben könne, so ein Polizist. Und wenn sie eine Vereinbarung nicht unterschreiben würde, “werde ich das Kind umbringen”. Deshalb glaubt die Mutter, dass die Ermordung geplant war.

Entsprechend nervös war Svetlana über die Besuchsrechte von Dmitry K. Anfangs habe der Vater, ein Software-Enwickler, sein Kind nur in Begleitung sehen dürfen. Zudem konnte er täglich mit dem Kind via Skype sprechen. Am Sonntag durfte der Vater das Kind erstmals alleine sehen.

Svetlana K. glaubt, dass der Mann die Ermordung für diesen Tag geplant hatte – zumal er erst in der Vorwoche vom Richter aufgefordert worden war, Unterhaltszahlungen zu leisten.

Zwei Stunden, nachdem er den Sohn in einer Polizeistation in Manhattan übernommen hatte, ging der Vater in ein 52-stöckiges Hochhaus in New York, warf zunächst seinen Sohn hinunter und sprang hinterher.

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