Das ist der Killer-Clown Gacy

Das ist der Killer-Clown Gacy

Chicago (US-Bundesstaat Illinois) — Killer-Clown John Wayne Gacy brachte in den 1970er Jahren mehrere Menschen um. Doch ein Opfer, für das er verurteilt wurde, ist gar nicht tot. Es wurde jetzt gefunden.

Robert Hutton wurde zum letzten Mal 1972 gesehen. Seiner Mutter hatte er damals gesagt, dass er von New York nach Kalifornien reisen will. Hutton soll in Chicago vorbei gekommen sein, also in der Stadt, in der der Killer-Clown seine schrecklichen Taten vollbrachte. Hutton passte ins Opferprofil von ihm.
Der damals 21-jährige Hutton trampte die gesamte Strecke von New York nach Kalifornien.

Hutton galt als tot, er galt als Opfer von “Killer-Clown” John Wayne Gacy. Doch im April die spektakuläre Wende. Hutton war gar nicht tot, sondern lebte im Verborgenen. Hutton, der heute 62 Jahre alt ist, sagte, dass er einige Jahre durch das Land reiste und keine Chance hatte, mit seiner Familie in Kontakt zu bleiben. Er hatte keine feste Adresse.

Er ließ sich in Colorado nieder, eröffnete seine eigene Baufirma in den frühen 1980er Jahren. Zwar versuchte er, wieder in Kontakt mit seiner Familie zu kommen, doch seine Recherchen blieben erfolglos.

Wie die US-amerikanische Zeitung “NY Daily News” schreibt, war John Wayne Gacy ein Arbeiter und Amateur-Clown. Er soll 33 junge Männer und Kinder im Großraum Chicago umgebracht haben. Er soll sie für Arbeiten an seinem Haus eingestellt – und sie dann stranguliert haben. Die Taten ereigneten sich zwischen den Jahren 1972 und 1978. Die meisten von ihnen vergrub der Killer-Clown unter seinem Haus, vier wurden in einem nahegelegen Fluss versenkt.

Gacy wurde 1994 hingerichtet.

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