Der Trucker hielt die Frau seit Mai als Sexsklavin in seinem Wagen (Symbolbild). Foto: Wikipedia.

Der Trucker hielt die Frau seit Mai als Sexsklavin in seinem Wagen (Symbolbild). Foto: Wikipedia.

Moorhead (US-Bundesstaat Minnesota) – Ein Trucker aus Salt Lake City soll eine 19-jährige Verwandte über Monate hinweg als Sexsklavin in seinem Lkw gehalten haben, während er unterwegs war. Nur durch Zufall wurde er in der Vorwoche in Moorhead im US-Bundesstaat Minnesota verhaftet. Am Montag wurde gegen ihn Anklage erhoben.

Der 53-jährige Timothy V. hatte nach Angaben der Polizei einen Vampir-Fetisch. Er ging sogar soweit, dass er die Zähne seines Opfers mit einem Werkzeug schliff, damit sie wie Vampirzähne aussahen, wie Wday schreibt. Der Trucker selbst besaß Vampir-Gebisse, die er über seinen eigentlichen Zähnen trug. Seine Lkw-Firma hieß passend “Twilight Express Trucking”.

Nur durch Zufall war er kurz vor Thanksgiving den Behörden aufgefallen. Der Trucker stoppte an einer Wiegestation, wo die Polizei eine Routinekontrolle durchführte. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann eigentlich seit 1999 nicht mehr in die Nähe der Verwandten sein durfte.

Doch die Frau zog im Mai nach Salt Lake City, um ihm bei seinem Unternehmen zu helfen – ein folgenschwerer Fehler.

Schon in der ersten Nacht übte der Mann laut Polizeibericht “einen sexuellen Akt” auf ihr aus. Sie sei aufgewacht und habe ihm gesagte, dass sie das nicht wolle. Doch Timothy V. ließ sie demnach nicht gehen.

Trucker zwang Opfer zum Toilettengang auf Topf

Der Trucker zwang sie laut Polizei, auf seinen Fahrten mitzukommen. Alle paar Tage habe sie ihn massieren und Sex mit ihm haben müssen. Der Tatverdächtige ließ sie nur einen Topf im Lkw als Toilette benutzen, Duschen konnte sie demnach nur wenige Male in dem halben Jahr, in dem sie gefangen gehalten wurde.

Timothy V. habe zudem extrem eifersüchtig reagiert und sie geschlagen, wenn er geglaubt habe, dass sie Augenkontakt mit einem Fremden hätte. Bis zu 30 Mal sei sie geschlagen worden.

Der Tatverdächtige sei in der Vergangenheit immer wieder wegen häuslicher Gewalt aufgefallen. Zuletzt sei er im Vorjahr verurteilt worden.

Der Mann muss sich aber wohl nicht wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten – weil er wohl keinen Sex mit seinem Opfer in dem Kreis hatte, in dem er verhaftet worden war.

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