James Gandolfini bei der Premiere von "My Baby's Daddy" im Egyptian Theater im August 2004  © Ryan Born

James Gandolfini bei der Premiere von “My Baby’s Daddy” im Egyptian Theater im August 2004 © Ryan Born


Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien) – Robert De Niro hat sich jetzt zum ersten Mal zum Tod seines Kollegen James Gandolfini geäußert. Der Tod des Soprano-Stars sei unnötig gewesen.

“Es ist schrecklich. Er war zu jung zum Sterben”, sagte De Niro dem US-Medium “USA Today“. Und weiter: “Ich wünschte, er hätte mehr auf seine Gesundheit geachtet. Ich weiß nicht,ob er sich wirklich darum gekümmert hat, aber ich wünschte, er hätte. Es hätte nicht passiere dürfen.”

James Gandolfini war überraschend am 19. Juni gestorben. Er wurde gerade einmal 51 Jahre alt. Vermutlich hatte Gandolfini selbst nicht über seine schlechte gesundheitliche Verfassung gewusst. Kurz vor seinem Tod soll er mit De Niro über ein neues HBO-Filmprojekt gesprochen haben. Angelich soll es sich um “Eating with the Enemy” gehandelt haben.

Robert De Niro ist einer der absoluten Superstars der US-Filmbranche. Trotz seines Erfolges gilt er als einer der wenigen, die nicht sonderlich Ich-bezogen sein sollen. De Niro soll auch immer wieder befreundeten Schauspielern aushelfen, wenn diese gerade schwere Zeiten durchmachen.

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