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Pantego (US-Bundesstaat Texas) – Bienen-Alarm in Pantego: Etwa 30.000 Bienen griffen jetzt Kristen Beauregard (44) und ihren Freund an. Ohne sich auffällig verhalten zu haben, griffen die Hautflügler die beiden an. Kristen wurde 200 Mal gestochen, ihr Partner 50 Mal. Das berichtet zumindest das US-Portal “Star-Telegram“.

Eigentlich wollte Beauregard eines ihrer Ponys trainieren, da griffen die Tiere an: “Sie verfolgten uns … es war wie in einem schlechten Film”, sagte sie dem US-Portal. Die beiden wissen nicht, woher die Bienen kamen und warum sie so aggressiv sind.

Erst soll die Frau gar nicht gewusst haben, wie ihr geschieht. Sie rettete sich mit einem Sprung in einen nahe gelegenen Pool. “Alles wurde dunkel, es war wie ein Albtraum, überall waren Bienen”, berichtet sie die Szenerie. Immer dann, wenn Beauregard den Kopf aus dem Wasser steckte, griffen die Bienen wieder an!

Die beiden flüchteten sich ins Haus, die Bienen flogen hinter ihnen her und krachten dann gegen die Scheibe. Die beiden konnten sich retten, mussten aber mitansehen, wie ihre geliebten Ponys “Chip” und “Trump” von den Bienen totgestochen wurden.

“Es sah so aus als würden sich die Tiere bewegen, überall auf ihnen waren Bienen”, sagte Beauregard weiter. Ihr Freund alarmierte den Notruf. Die Feuerwehr vertrieb die Bienen dann laut “Planet Save“.

Pony “Chip” starb kurz bevor Tierarztin Patricia Tersteeg eintraf: “Er hatte viele Schwellungen im Gesicht. Er musste seinen Kopf über Wasser halten, um atmen zu können”, sagte Beauregard. “Chip” war mit seiner Halterin in den Pool gesprungen, doch Ponys können ihre Köpfe nicht untertauchen, da ihnen sonst Wasser in die Ohren läuft. Tersteeg sagte dazu: “Er war übersät mit Bienenstichen, sein Körper konnte damit nicht umgehen, es war einfach zuviel für das 125-Kilo-Tier.”

Außerdem töteten die Tiere fünf Hennen, auch der Hund von Beauregard und ihrem Partner wurde zur Zielscheibe der Bienen. Jetzt prüfen Tierärzte, ob es sich bei den aggressiven Bienen um die Art handelt, die seit Jahren aus Afrika bekannt sind. Noch ist allerdings nicht geklärt, ob es sich wirklich um diese Art handelt.

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